Dach ist zu heiß.
Ja, momentan ist das Dach ehrlich zu heiß. Thermometer gibt nur ein H aus. Es hat bei 43 °C aufgehört zu zählen. Dient ja auch nur dem Fiebermessen. Dem Ding sei verziehen.
Mir nicht. Da mich jedoch keiner Bestraft (außer sie vielleicht, aber das ist ja nicht mit Absicht, schreibt sie), muss ich das ja tun. Wieder sowas von Quatsch.
Diese Illusionen.
Ich stelle euch mal meine Grundsätze über Illusionen vor.
1. Sortiere die Illusionen. In Schöne und Realistische. In hoffnungsvolle und sinnlose.
2. Trenne dich von Ihnen. Wähle gut und bedacht, aber wähle und verabschiede dich dann.
3. Genieße diese Verabschiedung. Denn du willst die Illusion nie wieder sehen. Das ganze ist ein richtiges Ritual.
4. Illusionen müssen nicht immer Träume oder Vorstellungen sein. Personen können genauso Illusionen oder illusorisch sein.
5. Jede Illusion war oder ist es wert. Von jeder lernst du was. Sie geben dir Erfahrungen und bewahren dich. Oder die Schönen, die bleiben und erfreuen dich jeden Tag.
Das ganze verlangt natürlich nach Konsequenz. Und wer ist schon immer konsequent.
paxy am 05. September 13
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Dach ist kalt.
Erste Kontaktaufnahme(-versuche)
Mit Scharm und Reue melde ich mich – Ne, ist quatsch. Schämen tu ich mich für rein garnichts.
Nicht für Das was ich getan habe und nicht für Das was ich nicht getan habe.
Ich schäme mich nicht, dass ich mich fünf Monate nicht zu Wort gemeldet habe und ich schäme mich nicht, dass ich sie angeschrieben habe. Wieder und Wieder.
Bereuen … Oh ja. Das tu ich. Jeden Tag.
Immer überlege ich, wie schön die Zeit des Bloggens war. Und warum ich das unterbrochen habe. Wie konnte ich nur? Ich suche Erklärungen für dieses und jenes, doch finde keine.
Bereuen tu ich jedoch noch mehr. Vielleicht erzähle ich euch eines Tages, in fünf Monaten etwa, davon. Wär doch was, oder? Kümmert zwar Niemanden.
Manchmal bereue ich auch sie angeschrieben zu haben. Weil es immer wieder nur in einseitgen Konversationen endet, oder aber garnicht endet.
Deswegen habe ich mir überlegt unter einiges eine Art Strich zu setzen. Es zu beenden, damit ich mich nicht selber quäle.
Unter anderes jedoch, stelle ich vielleicht doch besser einen Eimer. Und mit kleinen Tropfen, wird dieser sich füllen, voll mit Schmerz und Sehnsucht, bis er überläuft und in dem Moment, an dem ein kleines Bisschen aus dem Eimer auf den Boden überläuft, ist der Zeitpunkt gekommen, sich endgültig zu verabschieden und damit zu verhindern, dass aus dem Tropfen eine Pfütze wird.
Oh hoffentlich wird dieser Tag niemals kommen. Niemals.
paxy am 05. September 13
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